Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das TUN.
(Marie von E.-Eschenbach)

Unternehmen und deren Mitarbeiter müssen sich den Herausforderungen des steigenden Wettbewerbsdrucks und der rasanten technologischen Entwicklung stellen. Dies gilt auch für den Non-Profit-Bereich. Die Ursachen für die Beschleunigung sind vielschichtig, aber unbestreitbar: globaler Wettbewerbsdruck, Digitalisierung, Deregulierung der Märkte, kürze Innovationszyklen, Verkürzung der Halbwertzeit beruflichen Know-hows, begrenzte Ressourcen, höhere Lebensansprüche breiter Schichten, weltweite ökologische Herausforderungen etc. Die Marktsituation ändert sich rasant und die Unternehmen müssen reagieren, möglichst proagieren. Ob Menschen nun wollen oder nicht: wir müssen lernen, uns den veränderten Bedingungen anzupassen und bereit sein, flexibler zu arbeiten und zu leben. Also müssen die Unternehmen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter angemessene Lern- und Trainingsmöglichkeiten für die Arbeit in dynamisierten Wettbewerbssysteme erhalten.

Wir orientieren uns bei unseren Trainingsaktivitäten stark an der „Sport”-Metapher. Diese Assoziation zum Sport ist bei den meisten Zielgruppen sehr förderlich und zielführend:

  • Sie stimmt die Teilnehmer ein auf praktische, handlungsorientierte, zielführende Bewegungs-Entwicklungen.
  • Sie legt nahe, dass man durch (Eigen-) Training besser werden kann bis hin zu Spitzenleistungen.
  • Sie legt nahe, dass die Grundlagen guter Leistungen persönliche Einsatzbereitschaft, das Beherrschen solider Basis-Techniken und eine angemessene Kondition sind.
  • Sie gibt den Impuls, dass man sehr viel von den erfahrenen Hochleistern aus dem Kollegenkreis lernen kann, wenn man sich als Lernteam begreift und die Führungskräfte ein kooperatives Wettbewerbsklima fördern.
  • Sie weist auf die ständig steigenden Leistungsstandards, den wachsenden Wettbewerbsdruck und die globale Wettbewerbs-Ausrichtung hin und auf die entsprechende Notwendigkeit, zu trainieren und sich wettbewerbsorientiert weiter zu entwickeln.

Unsere Trainings-Architekturen und -Methoden

Unsere Trainings-Architekturen und -Methoden sind kunden- und situationsspezifisch, d.h. die aktuellen Ziele, die gewachsene Lern- und Unternehmens-Kultur, die Wettbewerbssituation und nicht zuletzt die Budgetsituation – fließen in die spezifischen Trainingsmaßnahmen ein.

Unsere Trainings-Prinzipien und -Methoden

  • Primärer Wahrnehmungsfokus: „Stärken stärken”.
  • Schaffung eines vertrauensvollen Lern- und Trainingsklimas durch sportlich-spielerische Lernformen.
  • Von erfolgreichen Kollegen lernen, was man selbst auch gebrauchen kann, durch kollegiales Coaching.
  • Praktische Kommunikations-Basics werden als Standardtraining immer wieder systematisch im Trainingskarussell routinisiert.
  • Lösungs- und ressourcenaktivierendes Lernen durch mehrperspektivische Praxisfall-Analysen.
  • Eigene situations- und kundentypspezifische Kommunikations-Werkzeuge entwickeln und erproben.
  • Wichtige Basiskonzepte durch Lehren lernen und so die interne Expertise stärken.
  • Motivieren durch stärkenorientierte Feedbacks.
  • „Schwächen schwächen” durch Bildung kollegialer Lernpartnerschaften – möglichst mit komplementären Stärkenmustern.